Wenn man plant die Welt zu bereisen, dann sollte man das mit einem Plan tun. Also, man braucht eine Art Reiseroute. Geht man auf Weltreise und reist von einem Land ins Nachbarland, so lange bis man wieder zuhause angekommen ist? Klingt wie ein guter Plan, hat aber in meinem Fall den Nachteil, daß man dann erstmal monatelang fort ist. Von den Finanzmitteln die man dafür aufwenden muss gar nicht erst angefangen. Geht so also nicht. Außerdem gibts für mich tatsächlich so 2-3 Länder wo ich gar nicht hin will. Kann man bei der Routenplanung sicherlich so einrichten, daß man diese Länder umkreist, aber schon die Zeit verhindert ja diese Art zu reisen für mich. Also brauchte ich einen anderen Plan. Und da kam dann ziemlich schnell das ABC ins Spiel. Das ABC hat den Vorteil, daß es so über den Daumen aus 26 Buchstaben besteht und so eine kleine, feine Liste entsteht in der garantiert exotische Ziele, aber auch ganz popelige Mallorcatrips mit einzubauen sind. (An dieser Stelle: Ich...
Rundreise Mexiko als Reise durch Kultur und Entfernungen
Mexiko ist ein Land, das Reisende dazu einlädt, in Bewegung zu bleiben. Weite Landschaften, historische Städte und regionale Traditionen entfalten sich am besten, wenn sie Schritt für Schritt erkundet werden. Eine Reise durch Mexiko zeigt, wie alte Zivilisationen, koloniale Geschichte und...
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Die ersten Hostels sind besucht
Mittlerweile ist aus Hostel Max ja Hostelmax geworden. Das ist irgendwie logischer, der Namenswechsel war notwendig. Und die ersten Hostels habe ich auch schon besucht. Angefangen hat ja alles als Hostel Max im Max Hostel Bonn. Für alle Beteiligten war das wohl ein ziemliches Erlebnis. Für mich...
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Jetzt reisst’s! Ich brauch einen neuen Koffer.
Ich bin ja seit letztem Jahr viel unterwegs. Mal hierhin, mal dorthin. Und in Vorbereitung dieser ganzen Reisen hatte ich so richtig tief in die Tasche gegriffen. Für unter 40€ habe ich mir eine Reisetasche gekauft. Eine Tasche die kompatibel ist mit den Maßen der ganzen Billigflieger. Denn das...
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Warum ich lieber zu Fuß gehe, als mit der Straßenbahn zu fahren
Seit mehr als einem Jahr bin ich jetzt als Reisender unterwegs. Immer wieder unterbrochen durch die lange Zeit zuhause. Dann aber gleich mit kribbelnden Beinen und dem Drang, wieder aufzubrechen. Zur Zeit bin ich aber noch nicht so viel unterwegs wie ich gerne wäre. Die Auftragslage und so. Zu...
WeiterlesenDas neue Jahr hat begonnen und da wird es spätestens mal Zeit, um zu schauen, wo denn dieses Mal die Reise hingeht. Viel ist noch gar nicht geplant, aber zumindest gehts schonmal geschäftlich ins Ausland. OMTalk – Geschäftlich gehts nach Dänemark Der jährliche OMTalk mit jeder Menge Mitarbeitern aus meiner Businessecke findet dieses Mal in Dänemark statt. Und – man glaubt es kaum – kostet kaum mehr als die letzten Veranstaltungen. Fast wie bei einem Pauschlatrip gibts dann auch noch 2 Mahlzeiten am Tag und da ich nicht so der große Esser bin sollte das insgesamt für mich reichen. Bei Dänemark kommt dann aber sehr schnell (zumindest bei mir) der Durst auf Trinkjoghurt dazu. Ich bin gespannt, ob ich den nach wie vor so lecker finde wie es bei meinem letzten Dänemarktrip vor knapp 30 Jahren war. Da ja fast alles andere von früher heute auch eher mau schmeckt, mache ich mir für den dänischen Trinkjoghurt auch keine allzu großen Hoffnungen. Aber die Hoffnung...
Ok, möglicherweise bin ich beim Kaffee in Hannover ein wenig voreingenommen, denn Cem und ich kennen uns schon eine ganze Weile und auch seine Karriere als Barista habe ich ausgiebig verfolgt und war schon Kunde, als er das Rossis in Hannover Linden-Limmer eröffnete und nach und nach zu einem Geheimtipp formte. Das es so richtig erfolgreich wurde erst nachdem er es verkauft hatte liegt eher daran, daß die Beiden die es übernommen haben einfach ein noch größeres Netzwerk hatten und so die Kundenzahl vergößert wurde. Die qualität des Kaffees konnten sie auch nicht mehr steigern, die war nämlich vorher schon exzellent. Und so ist es auch in Cems neuem, kleinen Kaffe in Hannover. Ziemlich versteckt am Riedel-De-Haen Platz, von außen fast nicht zu erkennen, von innen dann aber so, daß es ganz sicher in Erinnerung bleibt. Kommt man zu ihm ins Cafe und bestellt einfach nur wie beiläufig einen Kaffee zum Mitnehmen muss man nicht damit rechnen, kurz abgefertigt zu werden oder...
Jeder Mensch hat wohl seine Traumziele. Orte die er immer sehen wollte, Länder die er bereisen und Städte die er sehen wollte. Hab ich natürlich auch. Und erstaunlicherweise hat sich an den Zielen selbst nicht soviel verändert im Lauf der letzten paar hundert Jahre (Ich fühl mich heute etwas alt, deswegen muss ich mal ein paar Dekaden auf mein eigentliches Alter draufrechnen) Das Älter machen passt aber ganz gut, denn einige der Traumreiseziele hat viel mit Antike zu tun. Angkor Wat und sehr viel altes Zeug Die Tempelanlagen von Angkor Wat, die Maya Tempel in Mexico, die Inkatempel in Peru wie Machu Picchu sind klare Must-Sees auch heute noch. Mehr noch als die ollen Pyramiden der Ägypter zu denen es mich natürlich auch immer hingezogen hat. Grade Angkor Wat aber, welcher ja so richtig schön mitten im Urwald liegt und den Menschen gut zeigt wie großartig klein sie doch eigentlich sind verglichen mit der Natur, hat seinen ganz besonderen Reiz für mich. Und in den letzten...
Das Jahr 2014 liegt nun hinter mir und ich bin tatsächlich endlich mal rumgekommen. Neben dem Vogtland gab es auch noch einen Kurzaufenthalt an der Nordsee, zusammen mit meinem Sohn, mit dem ich auch schon im Odenwald gewesen bin und mir die eine oder andere Burg angeschaut habe. Dazu kamen dann noch die paar Tagesauflüge hier in der Region, die eher dazu da waren, damit wir zwei mal etwas mehr Zeit gemeinsam verbringen können und uns an unsere neuen Lebensumstände gewöhnen können. Insgesamt war ich ja im Jahr 2015 stolzer Besitzer von insgesamt 2 Autos, wovon leider nur Eines fahrbereit war, daß andere Fahrzeug war eines der Kategorie: Abgezockt beim Autokauf. Das hat es immerhin bis in die Werkstatt geschafft, wo es sich rauchend und fauchend in seine Einzelteile aufgelöst hat. Ist auch eine Art Reise, aber keine über die ich wirklich gerne Schreiben möchte. Schließlich ist es auch immer ein klein wenig peinlich, wenn man sich bei sowas betrügen lässt. Schließlich bin...
Die Insel Usedom hatte ich immer irgendwie nicht richtig wahrgenommen. Klar, da wurde viel von geredet und als Urlaubsziel wurde es auch ab und zu mal ins Gespräch gebracht, aber verreist wurde dann doch immer nach Rügen. Ganz klassisch halt. So war ich also nicht davon ausgegangen, daß es mich irgendwann auf die Insel Usedom ziehen würde, deswegen überraschte mich die Geschäftsreise dorthin dann doch sehr. Es ging zum Marketing Talk – damals war ich noch Onlinemarketingfuzzi – und in eine für mich vollkommen unbekannte Situation. Denn ich kannte absolut niemanden von den Anwesenden und so weit weg von zuhause war ich auch lange nicht gewesen. Das es dann auch noch hieß, daß man im Zimmer mit anderen Leuten übernachtet, machte diese Vorstellung nicht besser. Aber was tut man nicht alles für die Karriere. Sogar einen Usedom Urlaub. Der Preis war gut, die Anreisekosten waren überschaubar und vor Ort oder zuhause Essen ist ja meistens preislich kaum ein...
Es ist ewig lange her das ich in New York war, aber ich erinnere mich sehr gut. Ich erinnere mich daran wie ich zum ersten Mal auf dem Times Square gestanden habe, ich ganz klein, der Times Square riesengroß. Natürlich war er nicht so riesengroß wie er mir heute vorkommen würde, schließlich war ich jung und selbst noch von eher unbestimmter Größe. Wir waren von Baltimore aus mit dem Zug nach New York gefahren und schon die Ankunft in einem amerikanischen Bahnhof kann ja ein Vergnügen sein. Die gewaltigen Hallen machen schon ordentlich Eindruck, auch wenn es natürlich in Deutschland auch noch jede Menge Bahnhöfe gibt die mit solchen Hallen beeindrucken können. Und da ich lange nicht mehr dort war, kanns natürlich auch sein das mittlerweile auch die amerikanischen Bahnhöfe eher in große Shopping Mals umgebaut wurden. Erstmal einchecken und dann den ersten Hot Dog Aus dem Bahnhof raus ging’s direkt in die Stadt. Und die machte, wie beschrieben, erst einmal Eindruck...