Mexiko ist ein Land, das Reisende dazu einlädt, in Bewegung zu bleiben. Weite Landschaften, historische Städte und regionale Traditionen entfalten sich am besten, wenn sie Schritt für Schritt erkundet werden. Eine Reise durch Mexiko zeigt, wie alte Zivilisationen, koloniale Geschichte und modernes Leben nebeneinander bestehen. Reisende, die lange Routen und wechselnde Landschaften schätzen, empfinden Mexiko oft als besonders lohnend. Jede Region besitzt ihren eigenen Rhythmus, geprägt von Geografie, Klima und Kultur. Bewegung wird Teil des Erlebnisses statt nur eine Etappe zwischen Reisezielen zu sein. Viele Menschen planen eine Rundreise Mexiko, um diese Kontraste in zusammenhängender Form zu erleben. Dieser Ansatz hilft Reisenden zu verstehen, wie Orte miteinander verbunden sind und wie Entfernungen den Alltag im ganzen Land beeinflussen. Mexiko-Stadt und die Schichten der Geschichte Mexiko-Stadt dient häufig als Ausgangspunkt einer längeren Reise. Die Stadt wirkt...
Rundreise Mexiko als Reise durch Kultur und Entfernungen
Mexiko ist ein Land, das Reisende dazu einlädt, in Bewegung zu bleiben. Weite Landschaften, historische Städte und regionale Traditionen entfalten sich am besten, wenn sie Schritt für Schritt erkundet werden. Eine Reise durch Mexiko zeigt, wie alte Zivilisationen, koloniale Geschichte und...
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Die ersten Hostels sind besucht
Mittlerweile ist aus Hostel Max ja Hostelmax geworden. Das ist irgendwie logischer, der Namenswechsel war notwendig. Und die ersten Hostels habe ich auch schon besucht. Angefangen hat ja alles als Hostel Max im Max Hostel Bonn. Für alle Beteiligten war das wohl ein ziemliches Erlebnis. Für mich...
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Jetzt reisst’s! Ich brauch einen neuen Koffer.
Ich bin ja seit letztem Jahr viel unterwegs. Mal hierhin, mal dorthin. Und in Vorbereitung dieser ganzen Reisen hatte ich so richtig tief in die Tasche gegriffen. Für unter 40€ habe ich mir eine Reisetasche gekauft. Eine Tasche die kompatibel ist mit den Maßen der ganzen Billigflieger. Denn das...
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Warum ich lieber zu Fuß gehe, als mit der Straßenbahn zu fahren
Seit mehr als einem Jahr bin ich jetzt als Reisender unterwegs. Immer wieder unterbrochen durch die lange Zeit zuhause. Dann aber gleich mit kribbelnden Beinen und dem Drang, wieder aufzubrechen. Zur Zeit bin ich aber noch nicht so viel unterwegs wie ich gerne wäre. Die Auftragslage und so. Zu...
WeiterlesenMittlerweile ist aus Hostel Max ja Hostelmax geworden. Das ist irgendwie logischer, der Namenswechsel war notwendig. Und die ersten Hostels habe ich auch schon besucht. Angefangen hat ja alles als Hostel Max im Max Hostel Bonn. Für alle Beteiligten war das wohl ein ziemliches Erlebnis. Für mich, weil ich seit Jahrhunderten nicht mehr mit so vielen fremden Menschen in einem Zimmer geschlafen hatte. Und für die beiden Betreiber, weil sie noch nie wirklich mit Bloggern zusammengearbeitet hatten. Ich hoffe nach den Erfahrungen mit mir charmantem Kerlchen wird sich das ändern. Zwischendurch ins eigene Bett Ich bin ja (leider) nicht durchgehend auf Tour. Zwischendurch zieht es mich immer wieder zurück in die Heimat, damit ich mal ein paar Nächte im eigenen Bett schlafen kann. Grundsätzlich spiele ich aber zur Zeit mit dem Gedanken, hier einiges stark zu verändern, und wirklich unterwegs zu sein. Mindestens den halben Monat. Wie will ich sonst die Republik schaffen in nur einem...
Ich bin ja seit letztem Jahr viel unterwegs. Mal hierhin, mal dorthin. Und in Vorbereitung dieser ganzen Reisen hatte ich so richtig tief in die Tasche gegriffen. Für unter 40€ habe ich mir eine Reisetasche gekauft. Eine Tasche die kompatibel ist mit den Maßen der ganzen Billigflieger. Denn das war die Bedingung: Wenig Größe, viel Platz und egal was drin ist nicht größer als 55x40x20 cm. Reisegepäck reloaded Etwa 8 Flüge und ein paar Bus- und Zugreisen später stöbere ich nun auf nach Ersatz für mein total ramponiertes Reisegepäck. Wahrscheinlich werde ich dieses Mal etwas tiefer in die Tasche greifen. Denn, ganz ehrlich: Hat mich schon ein bissl entsetzt. Die Rezensionen zu meinem blauen Begleiter waren ziemlich gut. Grade auch die Qualität und Langlebigkeit kamen bei den bisherigen Käufern gut an. Langlebigkeit? Ich sags mal so: Hätte ich das Täschchen jetzt noch 2-3 Jahre rumliegen lassen (ohne damit zu verreisen, versteht sich!), wären die Nähte sicherlich auch...
Seit mehr als einem Jahr bin ich jetzt als Reisender unterwegs. Immer wieder unterbrochen durch die lange Zeit zuhause. Dann aber gleich mit kribbelnden Beinen und dem Drang, wieder aufzubrechen. Zur Zeit bin ich aber noch nicht so viel unterwegs wie ich gerne wäre. Die Auftragslage und so. Zu Fuß durch die Stadt Die innere Unruhe ist nicht der Grund, warum ich so viel zu Fuß gehe. Das habe ich schon immer gemacht. Und das mache ich auch jetzt, wenn ich eine neue Stadt entdecke. Ich kenne ein paar Kollegen, die sich gerne in einer neuen Stadt in die Straßenbahn setzen, in den Bus, oder im schlimmsten Fall in ein Taxi, um von Sehenswürdigkeit A schnell zu Sehenswürdigkeit B zu gelangen. Ich nutze meine Füße. Bringt mir irgendwie mehr. Ich erlaufe mir die Stadt. Ganz gleich wie groß sie ist. Und nahezu jede Stadt ist ja größer als meine Heimatstadt Hannover. Eine eher lustige Episode dazu ist mein erster Besuch in Berlin vor mehr als 3 Jahren. Ich war es gewohnt, daß die...
Zum zweiten Mal war ich im April mit meiner Blogger WG in Irland, und ich weiß schon jetzt: Es wird nicht die letzte WG dort gewesen sein! Zu schön und faszinierend sind Land und Leute, zu viele unentdeckte Ecken warten dort noch. Ein Haus in Kerry Wie schon im letzten Jahr: Auch unser Ferienhaus nahe des Killarney National Park haben wir wieder über Imagine Ireland gebucht. Und vom Haus bekommt ihr jetzt erst einmal ein paar Bilder. Und den Hinweis: Wow. Auch wenn es etwas abgelegen war (Was in Irland nicht so sonderlich schwer ist!) haben wir uns wie mittendrin gefühlt. Eine schöne Aussicht auf die Berge des Nationalparks, enorm viel Platz innen drin, eine große, offene Küche, und sowohl ein normales Wohnzimmer, wie auch ein Kaminzimmer. So macht eine WG noch etwas mehr Spaß. Wir hätten schön auf der Terrasse frühstücken können, wenn die Küche uns nicht immer drinnen gehalten hätte. Groß, einladend, gemütlich eben. Und man ist viel näher dran an den Lebensmitteln...
Ich sitze in meinem Hostelzimmer und habe den ersten Tag in Wien hinter mich gebracht. Der Flug ist überstanden, die ersten Kaffees sind getrunken, Fotos und Videos gemacht, hochgeladen und teilweise auch bei Facebook gepostet und jetzt wird es Zeit für den ersten Eintrag ins Reisetagebuch. Wien ist eine Reise wert Aus dem Flughafen ging es hinaus und dort konnte ich gleich in den Bus, der für 8 Euro in die Innenstadt fährt. Die Tour bietet bereits ein paar interessante Ausblicke auf die Außenbezirke der Stadt. Neben ein paar Laubenkolonien findet man hier auch die wohl unvermeidlichen Hochhäuser, die Platz für jede Menge Bewohner bieten. Der Verkehr war dicht, bei fast 2 Millionen Einwohnern und vermutlich ebenso vielen Touristen ist das aber nicht verwunderlich. Die Fahrtzeit des Busses liegt bei ungefähr 25-30 Minuten und dann ist man auch schon mitten in der Stadt. Vom Morzinplatz aus kommt man gut gleich zu den ersten Sehenswürdigkeiten und kann – wenn man möchte...
Ich bin in London. Und ich bin noch am Leben. Was aber nur ziemlich knapp noch so ist. Denn auch wenn ich vorher sogar aufgeschrieben hatte: Vorsicht, die fahren da auf der falschen Straßenseite, hab ich daraus scheinbar die falschen Schlüsse gezogen. Jedenfalls war’s knapp heute. Das nächste Mal schaue ich vorher hier nach, wie ich mich gegen meine eigene Dummheit versichern sollte. Denn bei meiner Krankenkasse bin ich zwar europaweit gut versichert. Aber ich denke, die zahlen nicht unbedingt für die falsche Blickrichtung. Oder einfach stumpf für Blödheit. Vorher gucken! Als ich gestern das erste Mal durch Londons Straßen gewandert bin, hat es irgendwie noch ganz gut geklappt. Vielleicht war ich einfach doppelt vorsichtig. Es war eine lange Anreise, und da ich ohnehin die ganze Zeit auf das Navi des Smartphones gestarrt habe, war ich eben langsamer unterwegs. Heute hab ich mir eingebildet, daß ich den Weg ja kenne. Deswegen hatte ich mein typisches Hannover Tempo...
Zugegeben, da liegt noch eine ganze Menge Jahr vor mir. Aber trotzdem ist an dieser Stelle ein idealer Zeitpunkt, um mal zurückzublicken. Zurückzublicken auf ein bis heute absolut dramatisches Jahr voller Tiefs und noch mehr Tiefs. Ein Jahr, daß doch so euphorisch und gut angefangen hatte. Mit Mentor, coolem Projekt, Perspektive, viel Umherreisen. Seifenblasen Seifenblasen sind jetzt mal die Ziele, Träume, Wunschvorstellungen mit denen ich voll war an diesem 01.01.2016. Nachdem es nur Sekunden gedauert hatte, daß alte Jahr abzuhaken, konnte das Neue gar nicht schnell genug anfangen. Fand ich. Fühlte ich. Nachdem ich jahrelang immer so vor mich hingemuckelt hatte, und grade nach den privaten Verändeungen der letzten 12 Monate mehrfach eher kroch als ging, hatte mich zum Ende 2015 scheinbar das Glück gestreift. Geküsst will ich hier besser nicht schreiben. Wäre übertrieben. Eine passende Facebookgruppe voller motivierter Onlinemarketer, Hummeln im Arsch, die mich von Hotel...
Am 01.03.2016 war ganz offiziell der Start meines Reiseprojekts Hostel Max. (Die begleitende und nach wie vor reichlich unfertige Projektseite findet ihr hier.) 12 Monate lang werde ich von Flensburg ab runter in Richtung München reisen und dabei so viele Betten, also ich meine Hostels, wie möglich testen. So war zumindest der Plan. Pläne kann man ja machen Hat aber nicht ganz so gut geklappt, da kam die ITB 2016 dazwischen und dann danach noch eine etwas langwierige Grippe meines Mentors. Denn für dieses Projekt habe ich einen Mentor, der die Zeit über immer wieder helfend eingreifen wird. Nur dazu müssen wir erstmal die genauen Rahmenbedingungen für das Projekt zurechtzurren, denn bei genau diesen Punkten waren wir kurz mal durcheinander geraten und dann kam plötzlich alles ins Stocken. Aber was wär das Leben ohne Abenteuer? Es gab natürlich auch so schon einen groben Plan und den habe ich jetzt eben die letzten Wochen einigermaßen solide in eine Struktur gegossen. Hier...
Nicht mehr lange, dann geht es in die Irland Reiseblogger WG im County Clare. Ganz dicht dran an den Cliffs of Moher. Die sind ja mit die bekannteste Sehenswürdigkeit des Landes, und die führen auch sehr schnell zum Thema dieses Artikels: Irland ist glasklar ein Land zum Wandern. Die weitläufige Landschaft, die sanften, und manchmal doch ganz schön steilen Hügel, laden dazu einfach ein. Schon 1989, als ich das letzte Mal auf der Grünen Insel war, waren wir nahzu ständig zu Fuß unterwegs. Wild Atlantic Way Wir sind damals in Doolin losgewandert, um uns die Cliffs of Moher anzuschauen. Heute heissen diese Wanderwege Doolin Cliff Walks, und ich bin mir fast sicher, dass es für mich (oder eigentlich ja wieder für uns) erneut diesen Weg entlang geht. Und ich freue mich drauf. Da ich ja aber in ganz andere Ecken komme als damals, habe ich mich ein bisschen umgeschaut, und wollte extra mal einen Umweg machen um die klassischen Reiseblogs. Die sind natürlich eine prima...