Man soll sich ja immer mal wieder beruflich weiterbilden und das hab ich mal gemacht. Ich darf mich seit gestern stolz Insel La Réunion Experte 2015 nennen und kenn mich jetzt unglaublich gut auf der Insel aus. (Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich hoffe, daß mein Wissen auch 2016 noch ausreicht.) Besucht habe ich die Insel allerdings noch nie, ich hab mich einfach mal schlaugelesen mit Hilfe des Fremdenverkehrsamts der französichen Insel La Réunion im Indischen Ozean. Und jetzt, so finde ich, ist der ideale Zeitpunkt, um sich langsam mal in die Urlaubsplanung für das Jahr 2016 zu stützen. [osm_map_v3 map_center=“-21.113,55.51″ zoom=“10″ width=“100%“ height=“450″ marker_latlon=“-21.12383,55.52193″ marker_name=“mic_red_pinother_02.png“] Denn selbstverständlich habe ich diese Fortbildung nicht ohne Grund gemacht. Beim Stöbern und recherchieren ist mir die Insel so nach und nach immer weiter ins...
Rundreise Mexiko als Reise durch Kultur und Entfernungen
Mexiko ist ein Land, das Reisende dazu einlädt, in Bewegung zu bleiben. Weite Landschaften, historische Städte und regionale Traditionen entfalten sich am besten, wenn sie Schritt für Schritt erkundet werden. Eine Reise durch Mexiko zeigt, wie alte Zivilisationen, koloniale Geschichte und...
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Die ersten Hostels sind besucht
Mittlerweile ist aus Hostel Max ja Hostelmax geworden. Das ist irgendwie logischer, der Namenswechsel war notwendig. Und die ersten Hostels habe ich auch schon besucht. Angefangen hat ja alles als Hostel Max im Max Hostel Bonn. Für alle Beteiligten war das wohl ein ziemliches Erlebnis. Für mich...
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Jetzt reisst’s! Ich brauch einen neuen Koffer.
Ich bin ja seit letztem Jahr viel unterwegs. Mal hierhin, mal dorthin. Und in Vorbereitung dieser ganzen Reisen hatte ich so richtig tief in die Tasche gegriffen. Für unter 40€ habe ich mir eine Reisetasche gekauft. Eine Tasche die kompatibel ist mit den Maßen der ganzen Billigflieger. Denn das...
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Warum ich lieber zu Fuß gehe, als mit der Straßenbahn zu fahren
Seit mehr als einem Jahr bin ich jetzt als Reisender unterwegs. Immer wieder unterbrochen durch die lange Zeit zuhause. Dann aber gleich mit kribbelnden Beinen und dem Drang, wieder aufzubrechen. Zur Zeit bin ich aber noch nicht so viel unterwegs wie ich gerne wäre. Die Auftragslage und so. Zu...
WeiterlesenIm Marketing und SEO Bereich ist es ja nach Konferenzen durchaus üblich ein Recap zu schreiben und dabei die ganzen Geheimnisse für sich zu behalten, die schönen Dinge rund ums Event und die Durchführung aber fleissig zu erwähnen. So recht Geheimnisse gab es nicht zu entdecken und dementsprechend auch nicht zu bewahren beim Event Travel Blogger United – Get together, aber zumindest hab ich mal keine Fotos gemacht. Schließlich hatte ich keine Zeit und Lust eine Genehmigung zur Veröffentlichung so sensibler Sachen wie Gesichter einzuholen, ich wollte mich vielmehr auf die Geschichten, Hintergründe und vor allen Dingen auf die Menschen hinter dem jeweiligen Reiseblog konzentrieren. Veranstaltet wurde das Ganze von einer Gruppe von Reisebloggern die schon ein Weilchen zum Thema bloggen, die sich aber erst Anfang des Jahres zusammengefunden haben, um das Reisebloggen insgesamt etwas zu professionalisieren. Das kann ja nicht schaden. Und es kann auch nicht schaden, wenn wir...
Eigentlich heißt die Kategorie hier ja Der beste Kaffee der Stadt. Aber mal ehrlich: Ich bin nur für kurze Zeit hier in Berlin und das ist eine verdammt große Stadt. Außerdem gilt Berlin als Zentrum der deutschen 3rd Wave Kaffeebewegung und dementsprechend viele 3rd Wave mäßige Cafes gibt es hier also zu testen. Deswegen habe ich mich heute bei meinem Test einfach mal auf den Prenzlauer Berg beschränkt. Und selbst da habe ich nicht jede Bohne in mich reingeschüttet, sondern nur 5 Cafes geschafft. Nur von 3 davon berichte ich hier mal, die anderen beiden lass ich einfach unerwähnt. Angefangen habe ich im No Fire No Glory in der Rykestrasse 45, einer Paralellstraße zur Prenzlauer Allee. Da gibts auch eine passende S-Bahn Station von der aus ihr alle 3 hier genannten Cafes mit einem kleinen Spaziergang erreichen könnt. Es gibt ganz sicher auch Straßenbahnhaltestellen die dichter dranliegen, aber hier herrschte heute spätsommerliche Hitze, da tat ein Spaziergang mal ganz...
Es geht nach Berlin und ich habe mich für eine Reise mit einem Fernbus von Postbus entschieden. Dank Gutschein liegt der Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt bei geschmeidigen 27 Euro und die Fahrtzeit entspricht in etwa der, die ich mit dem eigenen Auto auch benötigen würde. Positiv ist bei einer Fahrt mit dem Fernbus ja aber, daß man nicht selber am Steuer sitzen muss und die Hände frei hat. Frei um zum Beispiel gleich mal einen Testbericht in die Tasten zu hauen, wie es hier grade geschieht. (Hinweis: Eine Positiv – Negativ Liste findet ihr weiter unten, falls ihr ganz schnell mal einen Überblick benötigt.) Auf gehts. Postbus pünktlich, Fahrer motiviert, da kann doch wohl nichts schiefgehen Der Postbus kam pünktlich an und die Abfahrtszeit wurde nur deswegen um 2 Minuten verpasst, weil uns der sympathische und freundliche Fahrer eine intensive und lehrreiche Einführung gegeben hat. Motiviert also bis in die Haarspitzen. Dabei wurden die Herren der Schöpfung mit...
Berlin – da bin ich wieder Nach 3,5 Jahren geht es endlich mal wieder nach Berlin. Hat doch länger gedauert als ich erwartet hätte. Schließlich war ich Anfang 2012 hellauf begeistert von der Stadt, von ihrem Charme, der schieren Größe und naja – es war irgendwie nicht Hannover und das reichte damals schon. Bald bin ich also wieder da. Der Artikel über meinen damaligen Besuch ist grad in der Waschanlage und wird den aktuellen Gegebenheiten angepasst und etwas „enteuphorisiert“. Schließlich soll es ja um eine Beschreibung der Stadt gehen und nicht um die Glückshormone die mich beim Besuch des Pergamonmuseeums durchflutet haben. Das ich zurückkehre nach Berlin macht mich (erneut) glücklich, aber ich werde die ganzen Endorphine mal aus diesem Vorbericht heraushalten. Am Wochenende ist ein Bloggertreffen mit jeder Menge anderer Reisender und wir setzen uns in ein Cafe im Park, frühstücken, klönen, netzwerken und lernen uns kennen. Ob dort auch...
UPDATE: Das Event ist vorbei und ich hoffe, daß ihr viele schöne Fotos gemacht habt. Am Ende des Artikels findet ihr meine. Es sind leider wenige was geworden. Die nächste totale Mondfinsternis ist übrigens schon am 27.07.2018, allerdings ist es eine totale Mondfinsternis mit einem „normalen Mond“. Wollt ihr ihn nochmals so schön rot erleben wie in der Nacht zum Montag, dann müßt ihr bis zum Jahr 2033 warten. Deer nächste Blutmond im Jahr 2033 ist allerdings ein ganz Normaler. Das bedeutet: Der Abstand zur Erde ist hier wie immer. Wir und zahlreiche unserer Enkel werden keine Chance haben, diese konstellation noch zu erleben. Sie tritt so wohl erst wieder in einigen hundert Jahren auf! Das könnte jetzt aber auch auf einem Festival sein Es klingt eigentlich fast ein wenig nach Gothikband, nach Lagerfeuer, Lautenmusik, Leierkastenmännern und all den anderen Musikinstrumenten, die in der Gothikmusik weit verbreitet sind. Aber es ist nicht das WGT in Leipzig oder das...
So ab und an kann man ja mal ein wenig durcheinandergeraten mit der Reiseplanung. Eigentlich war für den November neben der Geschäftsreise in die Uckermark ja noch eine kleine Kreuzfahrt nach Brasilien angesetzt, aber die Dinge haben sich wieder geändert, wie es im Leben leider häufiger mal so ist. Die eine oder andere finanzielle Forderung, ob nun berechtigt oder nicht, hat dafür gesorgt, daß die Kreuzfahrt dann insgesamt doch den Rahmen sprengt, auch wenn der Preis dafür mit 300€ für 8 Tage auf hoher See, Vollverpflegung und einer Menge Digitaler Nomaden an Bord, doch recht niedrig liegt. Brasilien Hafen und dann gleich wieder zurück? Nope! Aber wenn ich dann schon in Brasilien bin, dann möcht ich natürlich auch Salvador de Bahia anschauen und dazu müßte ich da irgendwo ins Hotel oder via Airbnb ein Zimmer suchen. Das sorgt dann insgesamt dafür, daß mein Budget überschritten ist, die Geschäfte laufen nämlich eher mäßig. Ein Rückflug von Salvador de Bahia nach...
Wien scheint zu weinen weil ich gehe, denn heute ist der erste Tag meiner Wien Tour, mit Regen bereits am Morgen. Wien, mir geht es doch auch so, aber wir sehen uns ja wieder. Nur heute wird es Zeit wieder nach Hause aufzubrechen. Um 14:55 geht der Flieger zurück nach Hannover und zum Glück bietet das noch Gelegenheit, 2-3 Kleinigkeiten zu erledigen. Wasser im Bunker Bei der Planung der Städtereise landete ein Besuch der Donauinsel mit auf der Liste und als ich schon hier in der Stadt war, wurde mir noch das Haus des Meeres empfohlen. Dringend empfohlen, um das mal ganz klar zu schreiben! Und diese dringende Empfehlung gebe ich hie an euch weiter. Ein absolut lohnenswerter Besuch. Und der Eintrittspreis liegt mit 15,50€ auf erträglichem Niveau. Wien Card Besitzer bekommen übrigens ein spezielles Präsent, wenn sie dort einen Besuch wagen. Untergebracht in einem alten Bunker und mit einer Aussichtsplattform in wenig schwindelfreier Höhe, die dann auch noch rundum verglast...
Ich wollte ja bei meiner Städtereise in Wien einfach nur preiswert unterkommen und habe deswegen sehr auf den Preis geschaut. So kam ich dann schnell auf das Porzellaneum in der Porzellangasse, ein Hostel in Wien, welches bei den Portalen ganz gute Bewertungen bekommt. Das ein günstiges Hostel in Wien nichts für mich ist, für euch aber vielleicht schon, merkt ihr in diesem Artikel. Von außen siehts schön groß aus Von außen macht die Herberge einigermaßen was her, sie wirkt groß, leicht alt aber gemütlich. Der Empfang war auch gut. Freundlich, hilfsbereit und insgesamt hatte ich erst einmal ein gutes Gefühl. Bis ich dann in meinem Zimmer stand. Ich hatte natürlich nicht erwartet, daß ich hier ein topausgestattetes Zimmer bekommen würde, dazu war der Preis einfach zu niedrig angesetzt, aber was ich sah war jetzt doch deutlich unter meinen Erwartungen. Die Tapeten waren alt, schmutzig und mit frischen Abdrücken gemustert. Deren Herkunft wollte ich partour auch während...
Ich bin nach wie vor in Wien. Eine Stadt die so weit von meiner Heimatstadt Hannover entfernt ist wie es nur ging. Einfach, weil ich ja hinterher sagen möchte ich sei mal weg gewesen. Das Highlight des Abends sollte der Prater sein, eine Pflichtveranstaltung, wenn man in der Stadt ist. (Und das ist wirklich so. Lasst euch das auf gar keinen Fall entgehen!) Und auf dem Wiener Prater ging es mir persönlich ausschließlich um das Riesenrad. Etwas mehr als 60 Meter hoch, dreht sich langsam und die Gondeln sehen aus als seien sie noch aus der Antike. Sind sie auch und das macht die Sache zu einem echten Nervenkitzel. Es reden nur wenige Leute von 3 warmen Brüdern Aber ich hatte mir ja seelische Unterstützung geholt und mich mit einem Bekannten und seiner Frau zum Riesenrad fahren verabredet. Und ich mußte mich unter Druck setzen, ich bin nicht schwindelfrei und da wäre ich alleine nicht eingestiegen. Bin ich aber und in Streßsituationen werd ich immer leicht zur Labertasche. Da...