Die ersten Hostels sind besucht

Mittlerweile ist aus Hostel Max ja Hostelmax geworden. Das ist irgendwie logischer, der Namenswechsel war notwendig. Und die ersten Hostels habe ich auch schon besucht. Angefangen hat ja alles als Hostel Max im Max Hostel Bonn. Für alle Beteiligten war das wohl ein ziemliches Erlebnis.

Für mich, weil ich seit Jahrhunderten nicht mehr mit so vielen fremden Menschen in einem Zimmer geschlafen hatte. Und für die beiden Betreiber, weil sie noch nie wirklich mit Bloggern zusammengearbeitet hatten.
Ich hoffe nach den Erfahrungen mit mir charmantem Kerlchen wird sich das ändern.

Zwischendurch ins eigene Bett

ibis budget hotel in berlin marzahn Ich bin ja (leider) nicht durchgehend auf Tour. Zwischendurch zieht es mich immer wieder zurück in die Heimat, damit ich mal ein paar Nächte im eigenen Bett schlafen kann. Grundsätzlich spiele ich aber zur Zeit mit dem Gedanken, hier einiges stark zu verändern, und wirklich unterwegs zu sein. Mindestens den halben Monat. Wie will ich sonst die Republik schaffen in nur einem Jahr?

So gab es zwischen Bonn und Köln wieder 2 Wochen Pause. Und in Köln habe ich auch nur 2 Hostels geschafft, unter anderem war es das Weltempfänger Köln.
Dann gabs da auch noch ein Reisebloggertreffen und eine Marketingveranstaltung. Da blieb nicht so recht Zeit, um mir auch noch die Stadt Köln anzuschauen.

Das hole ich sicherlich irgendwann nach, auch wenn ich mit Köln nach wie vor nicht wirklich warm geworden bin.
Vielleicht kommt das ja noch.

Jetzt soll es aber weitergehen

Zwischendurch hatte ich immer den Wunsch, endlich Zeit zu finden, um mir einen Fahrplan zu machen. Also eine Art Reiseroute. Die Monate schon ein wenig einteilen und erstmal alles draufschreiben was mir so an Zielen einfällt.
Und dann nach Möglichkeiten abhaken. Also nicht die Regionen besuchen, die ohnehin jeder schonmal gesehen hat, sondern die Städte, die interessant sind, die aber gerne vergessen werden.
Und dann natürlich nicht die Standardhostels aufsuchen, sondern Besondere.

Ihr ahnt es: Dieser Fahrplan ist noch in der Mache. Also, das Papier gibts schon, nur draufgeschrieben ist noch nichts. Kommt aber sicherlich noch. Sobald sich alles etwas beruhigt hat.

Denn das Leben hat ja immer auch so seine eigenen Pläne.
Und die kollidieren in schöner Regelmäßigkeit mit meinen Vorhaben.
Aber das wird schon.
Es geht ja auch bei diesem Projekt um Geld verdienen. Oder Kosten senken.
Und so kam ich irgendwann auf die Idee, die Aktion Postkarte für Oma zu starten.

Ein sehr gemütlicher Start, aber mittlerweile schreibe ich immer auch ein paar Karten von unterwegs.

Ziel ist es, dann am Ende eine Rubrik zu haben 3 Tage in der Stadt für 150€. Denn ich biete genau 30 Karten an, die ich vor der Kamera schreibe, bzw. kommentiere. Jede Karte kostet mindestens 5 Euro. Macht über den Daumen gepeilt 150€. Und davon will ich dann die 3 Tage in der Stadt bestreiten. Das kommt schön sauber in einen Artikel und ihr habt für euch selbst einen Anhaltspunkt, wie ihr in der jeweiligen Stadt günstig, aber nicht billig, Urlaub machen könnt.

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